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Eine Reise durch Italien
Landschaftsmalerei im Italien des 18. und 19 Jahrhunderts

Im 18. und 19, Jhd. gehörte eine „grand tour“ durch die Italienische Halbinsel für viele europäische wie amerikanische Künstler und Maler zu einer unumgänglichen Lehrreise die zu einer gewissen künstlerischen Reife verhelfen sollte. Die Alpen querend bzw. über die großen Hafenstädte gelangten sie nach Italien, um die Kulturdenkmäler und die Meisterwerke der Renaissance zu studieren und um sich von der großartigen Landschaft inspirieren zu lassen.

 

Das Konzept dieser sinnträchtigen Ausstellung ist jenes, die „grand tour“ von einst, mit den Museumsbesuchern von heute, mittels 40 originalen Landschaftsgemälden noch einmal in Angriff zu nehmen. Die Reise beginnt im Hafen von Genua, verläuft entlang der Mittelmeerküste bis nach Portofino und Portovenere mit Station in der ewigen Stadt, um bis nach Neapel mit seinen idyllischen Inseln (Capri) zu gelangen.

 

Weiter geht die Reise in die Toskana und nach Florenz, um schließlich nach Venedig mit seiner poetischen Lagune anzukommen. Die Ausstellung ist in fünf Bereiche eingeteilt, welche die geographischen Schwerpunkte der Reise widerspiegeln.
Die Ausstellung zeigt herausragende Werke von Canaletto, Giovanni Boldini, Gustave Moreau bis hin zu Van Wittel und Corot.